Was wir erwarten...
Leider haben wir in der Vergangenheit wiederholt schlechte Erfahrungen gemacht,
deshalb sehen wir uns gezwungen an dieser Stelle Klartext zu reden.
Zuallererst erwarten wir, dass die Leute, die hierher nach Guatemala kommen sich
des Zweckes ihres Aufenthalts beim Projekt „Kinderchance y Handwerk3000“ bewusst sind.
Nämlich Kindern armer Eltern eine vernünftige Schul- und Berufsbildung zu bieten.
Leute, die bei der Arbeit keine Motivation an den Tag legen und die nur hier nach Guatemala
kommen wollen, um in ihrer Freizeit Abenteuer zu erleben, können wir nicht brauchen.
Außerdem müssen diejenigen, die hier an das Projekt kommen sich von vorne herein darüber
im klaren sein, dass sie hier eine Vorbildfunktion einnehmen.
Das Ziel ist, den Kindern ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Vorbild vor zu leben.
Die Einhaltung der
Projektordnung wird vorausgesetzt.
Des weiteren setzen wir voraus, dass unsere Mitarbeiter alle empfohlenen Impfungen
haben und eine Auslandskrankenversicherung abschließen.
Viele nützliche Hinweise zum Thema „Reisen nach Guatemala“ finden sie auf der Homepage
des deutschen auswärtigen Amtes.
Um die Reiseformalitäten und den Flug muss sich selber gekümmert werden.
Für Fragen stehen wir natürlich jederzeit zur Verfügung.
Eine weitere Voraussetzung ist die unbedingte Bereitschaft, die spanische Sprache
zu lernen, am besten ist es, wenn man vor dem Antritt der Reise einen Spanischkurs belegt.
Je besser das Spanisch, desto leichter fällt später das Einleben hier in Guatemala.
Bei Mitarbeitern, die mit den Kindern arbeiten setzen wir eine Mindestaufenthaltsdauer
von einem Schuljahr voraus.
Bei gravierenden Fällen von Missachtung der geltenden Regeln steht es uns frei den
oder die betreffenden Mitarbeiter des Projektes zu verweisen.
Das Engagement hier in Guatemala sollte vom Pioniergeist beseelt sein und kann leicht in
in richtig viel Arbeit ausarten.
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