Wofür wir das Geld brauchen...
Hier haben wir eine Liste zusammengestellt, aus der hoffentlich ersichtlich wird,
wie dringend wir auf ihre Spenden angewiesen sind. In der Liste werden nur die wichtigsten und
bei weitem nicht alle Kostenpunkte für unser Projekt genannt.
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Rücklage für kranke/verletzte Kinder: Leider können die meisten Eltern unserer Schüler
sich keine Krankenversicherung für sich und ihre Kinder leisten. Deshalb sind wir bestrebt eine
Rücklage zu bilden, wenn eins unserer Schulkinder krank wird oder sich verletzt. Damit es im Krankenhaus
behandelt wird. In Guatemala ist es so, wer nicht bezahlen kann, wird nicht behandelt. Deshalb sterben
in Guatemala täglich viele Menschen. Ein solches Schicksal wollen wir unseren Schulkindern ersparen.
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Laufende Betriebskosten: Mitarbeiterlöhne, Trinkwasser, Lebensmittel, Strom, Gas, Druckerpapier, allgemein Bürobedarf
und vieles mehr.
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Wasser: In der Trockenzeit reicht das Wasser, das wir aus unserem Brunnen pumpen können, bei weitem
nicht aus um die Schule damit zu versorgen, deshalb müssen wir Wasser zukaufen.
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Schulbücher und Unterrichtsmaterial: Schulbücher sind sehr teuer, deshalb müssen sich
z.B. im Moment fünf Klassen einen Satz Englischbücher teilen. Das darunter die Effektivität
des Unterrichts leidet ist selbstverständlich. Wir wollen aber unseren Schüler optimale Voraussetzungen
zum Lernen bieten.
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Klassenzimmer: Wir benötigen unbedingt zwei neue Klassenzimmer, da zwei Klassen im Moment in
provisorischen Klassenzimmern untergebracht sind.
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Kläranlage: Guatemala ist ein Land, in dem die Abwässer einfach in den nächsten
Fluss oder Bach geleitet werden. Wir wollen ein Projekt mit Vorbildfunktion sein. Deshalb ist
es uns ein dringendes Anliegen eine vorbildliche Anlage zu bauen, in der unsere Abwässer geklärt
werden. Für den Anfang muss eine Klärgrube reichen, ausgehoben ist sie schon.
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Bodenfliesen: Wir sind mit dem Verlegen von 1000 Quadratmetern Bodenfliesen im Rückstand, in vielen Klassenzimmern
ist nur nackter Beton.
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Sportanlage: Unsere Sportanlage besteht im Moment nur aus einem Fussballfeld, weshalb der
Sportunterricht sehr einseitig ist. Damit wir auch Sportunterricht anbieten können, der den Ansprüchen von
Mädchen gerecht wird bauen wir ein Volleyballfeld dazu.
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Vordächer: Der Gesetzgeber in Guatemala schreibt für jedes Schulgebäude ein
Vordach vor. An vielen Klassenzimmern fehlt ein solches Vordach noch.
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Toilettenhaus: Eigentlich hatten wir vor ein Haus mit Sanitäranlagen zu bauen, da unsere Schülerzahl
steigt und die vorhandenen Toiletten nicht mehr ausreichen. Der Rohbau steht, das Dach ist leider einer
Windhose zum Opfer gefallen.
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Auto: Unser VW-Bus trägt sehr viel Verantwortung, da er unsere Mobilität garantiert. In einem
Land, in dem der Rettungsdienst gerne mal 1-2 Stunden braucht bis er kommt ist dies für eine Schule von größter
Wichtigkeit, um nur ein Beispiel zu nennen (Einkaufen etc. ist natürlich auch wichtig). Leider haben
die schlechten Straßen und auch die rücksichtslosen Verkehrsteilnehmer ihm übel mitgespielt, sodass er
langsam "aus dem letzten Loch pfeifft".
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Werkstätten und Maschinen: Übernächstes Jahr beginnen wir damit, Lehrlinge in Handwerksberufen
auszubilden. Dafür müssen wir mit den notwendigen Maschinen ausgestattete Werkstätten bauen.
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Computer und Software: Damit unsere Bürokräfte ordentlich arbeiten können, benötigen wir
neue Computer, Drucker und vor allem Software. Außerdem wollen wir auch unsere Schüler am Computer schulen.
Dafür fehlen uns noch viele Softwarepackete.
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Küchenausstattung: Unsere Schulküche muss täglich rund 250 Essen zubereiten. Dafür ist sie
eigentlich nicht ausgestattet. Außerdem wollen wir langfristig in unserer Schulküche Lehrlinge zum Koch
ausbilden. Dafür benötigen wir eine professionelle Ausstattung.
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neue Elektrizitätsanlage: Durch die Erweiterung unseres Projektes stößt auch unser Stromnetz
mittlerweile an seine Grenzen, sodass es dringend an die gestiegenen Anforderungen angepasst werden müsste.
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Brunnenbau: Damit sich unser Projekt zukünftig selber mit Wasser versorgen kann, brauchen wir
einen zweiten Brunnen.
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