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Die Besonderheit des Schulprojektes „Kinderchance y Handwerk3000“ besteht darin, dass unabhängig von den finanziellen Mitteln der Familie, jedem Kind eine Schulbildung ermöglicht wird.

Dies ist in Guatemala etwas ganz Besonderes. Aufgrund der Armut vieler indigener Familien müssen die Kinder ihre Familien schon in jungen Jahren unterstützen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten und können sich keine Schulbildung für ihre Kinder leisten.

Es gibt zwar neben zahlreichen privaten Schulen, auch staatliche Schulen, welche jedoch ebenfalls Schulgebühren erheben. Die Staatsausgaben für Bildung liegen in Guatemala wohlgemerkt bei unter 2 % des BIP. [1]

Abgesehen davon, dass sich einige guatemaltekische Familien die Schulgebühren der staatlichen Schulen nicht leisten können, haben diese staatlichen Schulen einen schlechten Ruf. Zum Teil stellen Betonklötze die Schülerbänke und Betonklötze bedeckt mit Holzplatten die Schülertische dar. Neben unzureichender Ausstattung, soll die Schulausbildung größere Mängel aufweisen.

Dieser Zustand der staatlichen Schulen in Guatemala und die Tatsache, dass Schulbildung bei Weitem nicht für jedes Kind in Guatemala zugänglich ist, zeigen, dass die guatemaltekische Regierung der „(Schul-)bildung für alle“ (vgl.deutsche Bildungspolitik) kein großes Interesse beimisst.

Dieses Schulprojekt „Kinderchance y Handwerk3000“ will diesem (bildungspolitischen) Missstand in Guatemala ein Stück weit entgegenwirken und vielen Kindern eine Schulausbildung ermöglichen. Diese umfasst die institutionelle Unterrichtung von Kindern im Kindergarten bis zur Oberstufe, in der das Abitur erworben werden kann.

Wie ist das möglich?

Unserer Schule ist zwar vom Staat anerkannt, aber zählt nicht als staatliche Schule, sondern als private Einrichtung. Da Privatschulen keine staatliche Unterstützung erhalten, müssen die monatlich anfallenden Kosten der Schule durch Schulgebühren gedeckt werden.

Im Idealfall sind die Kinder bzw. ihre Familien in der Lage, die Schulgebühren an unsere Schule zu zahlen. Falls dies jedoch nicht möglich ist, wird der Betrag an die finanziellen Verhältnisse der Familie angepasst.

Diese Differenzsumme muss jedoch durch Spendenbeiträge ausgeglichen werden, um die monatlichen Kosten der Schule begleichen zu können.

Dies bedeutet, dass mit Ihrer Spende, Kindern ermöglicht wird, eine Schulbildung zu erhalten.

Quelle: [1]Herrmann, Frank (2011): Guatemala. Stefan Loose Travel Handbücher, 4. Auflage

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